Bei Telemann erhalten alle Beteiligten eine "Rolle". Neben dem Erzähler (Evangelisten) und Christus tauchen der Arien-Sopran, Petrus, der Schächer am Kreuz und das Volk auf, ausdrucksstark interpretiert von gut harmonisierenden Solisten. Allen voran Christoph Metzger als "Evangelist". Der Tenor gebietet über einen hellen, leichten Tenor, den er flexibel einzusetzen versteht.
- aus "Solothurner Zeitung", 7. April 2009
 

Mit grosser Spannung und Ausdruckskraft sang "Evangelist" Christoph Metzger den Erzählpart.
- aus "Solothurner Tagblatt", 7. April 2009
 

Am schönsten war die Stimme des Frühlings zu vernehmen, wenn Christoph Metzger selber zu singen anhob und das Publikum entzückte. Wie er die beiden Schubert-Lieder gestaltete, war grossartig. Die Musik atmete. Wie kein anderer beherrscht er die Kunst des Legato. Selten hört man eine Stimme, die sich so selbstverständlich in den Dienst der Musik stellt und das gesungene Wort in seiner ganzen Schönheit und Wahrhaftigkeit aufleuchten lässt.
- aus "Wochen-Zeitung für das Emmental und das Entlebuch", 26. März 2009
 

Besonders die mit viel Gefühl vorgetragenen Soli des Tenors Christoph Metzger, der etwa im Duett «Sei mir nicht schrecklich in der Not» mit der Sopranistin Maria Glarner dank seiner wohlig hellen Stimme beeindruckte, bleiben in bester Erinnerung.
- aus "Aargauer Zeitung", 10. März 2009


 

Besonders hervorzuheben ist aber Christoph Metzger. Diesmal leistete er nicht am Dirigentenpult, sondern als Solotenor Grossartiges. Mit dramatischer Klangfülle, dann wieder weich, geschmeidig und innig drückte er die verschiedensten Haltungen aus, die der Mensch der göttlichen Macht gegenüber einnehmen kann: zweifeln, beten, loben – und endlich die Glaubenssicherheit.
- aus "Wochen-Zeitung für das Emmental und das Entlebuch", 20. November 2008

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